I’ve been a fan of this band ever since they sent me their first song “Disco Biscuit Love” via email in 2007 – even though the quality was pretty bad, I loved the power and build-up in their songs – two qualities that come across even better on the new records. Can’t wait for their first album to be released. Pure talent.
One of their best songs “Little Piece” is used in Danny MacAskill’s amazing new biking video. Watch below, starting at minute 2,45. Skill meets skill.
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“Every year, thousands of migrants face kidnap, rape and murder in Mexico. Driven by grinding poverty and insecurity back home, they travel through Mexico in hope of reaching the USA with its promise of a better life. But all too often their dreams are turned to nightmares.
Told over four parts, The Invisibles exposes the truth behind one of the most dangerous journeys in the world and reveals the untold stories of the people who make the journey north through Mexico.” (READ MORE)
I remember walking the narrow streets of Valpo (Chile) and thinking: “It’s pretty much impossible to ride a bike in this city”. Well, Red Bull proves me wrong. Watch this:
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Ein wunderbarer Film über ein Liebespaar, das sich mit der Zeit auseinanderlebt und -liebt. Verspielt, charmant und reizend aber zugleich auch herzzerreißend, bedrückend und unglaublich traurig.
Falling IN and OUT of love.
Ryan Gosling und Michelle Williams stellen die beiden Hauptcharaktäre mit einer unglaubliche realistischen Intensität dar. Warum Herr Gosling in seiner bisherigen Karriere noch nicht mit dem Academy Award ausgezeichnet wurde ist mir so oder so ein Rätsel. Wenigstens Frau Williams hat darauf in der kommenden Nacht eine Chance – sie ist nämlich für genau diese Rolle als Hauptdarstellerin nominiert.
Ryan Gosling beweist in diesem Film nicht nur seine Schauspielkünste, sondern entpuppt sich auch als Musiktalent. Neben seiner Karriere im Filmgeschäft ist er regelmäßig mit seiner Band “Dead Man’s Bones” auf Tour. So trägt er einen entscheidenden Teil zum wunderbaren Soundtrack dieses Films bei, auf dem auch Grizzly Bear vertreten ist. Ein Meisterwerk der Filmkunst und eine sehr realistische Darstellung einer Beziehung, die einfach nicht dafür bestimmt war zu funktionieren.
You always hurt the one you love
The one you shouldn’t hurt at all
You always take the sweetest rose
…And crush it till the petals fall
You always break the kindest hear-eart
With a hasty word you can’t recall, so
If I broke your heart last night
It’s because I love you most of all
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Die Elfenbeinküste ist der weltweit größte Kakaoproduzent. Das kleine Land produziert über 40% der jährlich 3,6 Millionen Tonnen Kakao weltweit. Große Schokoladenhersteller wie Cadbury’s, Nestlé und Kraftfood beziehen ihren Kakao zu Spottpreisen und nutzen das kleine Land immer mehr und mehr aus. Kinderarbeit wird von offiziellen Seiten verleumdet – existiert aber laut vielen Hilforganisationen und Journalisten immer noch. Während wir uns die Schokolade weiterhin auf der Zunge zergehen lassen hat ein ORF Weltjournal recherchiert:
Ich möchte mich nicht dem Valentinstags-Wahn anschließen. Trotzdem: Heute – für alle Liebenden da draußen – das schönste Liebeslied, das es meiner Meinung nach gibt. Und ein noch schöneres Video dazu.
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As most of you know, I quit figure skating when I was 15 years old. However, I never lost interest in the sport itself and kept watching World and European Championships on TV on a regular basis. There are a lot of very talanted skaters out there… but never has a skater fascinated me more than my friend Carolina. The fact that I know her personally probably adds a lot to the fact that I am super supportive of everything she does. For me, she is the most beautiful and artistic skater out there – always challenging herself and surprising us with interesting, new programs.
This is Carolina’s 8th season on senior level. She is the 3-time European Champion, 2008 Vice World Champion and 6-time National Champion. But her career hasn’t only been easy. She has been through very tough periods after which she was very close to giving up and quitting the sport. But she has fought through them and has shown incredible spirit. She loves this sport and it shows in her skating. It is pure art on the ice, her blades are her brush and her soul is the artist. Thank you Carolina for your incredible skating and for being such a lovely person.
These are my favorite programs by Carolina – from the 2003/2004 season up to now. The development in her artistry is obvious – she has improved in a lot of areas tremendously, never loosing her deep edges, amazing flow and speed. Go through these programs from the start, don’t leave one out. You will now watch the best this sport has to offer. Enjoy.
2003 Short Program “Canon in D”
2004 Short Program “Song from a Secret Garden”
2007 Exhibition “Solamente per Carolina”
2007 Short Program “Canon Pachelbel”
2007 Long Program “Memories of a Geisha”
2009 Free Program “Dumsky Trio”
2010 Short Program “Galicia Flamenco”
2010 Free Program “L’Après-Midi d’un faune”

Nordkorea fasziniert mich schon lange – spätestens seit meinem Korea Aufenthalt 2007 habe ich mir so ziemlich jeden Dokumentarfilm über dieses Land angesehen, Bücher verschlungen und Internetseiten durchforstet – mit dem Resultat, dass alles für mich noch ein viel größeres Fragezeichen geworden ist als zuvor. Besonders viel Material gibt es über dieses Land nicht – das Regime schafft es, Nordkorea großteils komplett von der Außenwelt abzukapseln. So kommt es, dass niemand genau weiß, wie es dort aussieht bzw. wie es der Bevölkerung ergeht.
Den wenigen internationalen Besuchern die Nordkorea zu Gesicht bekommen wird die Scheinwelt von Pyöngjang vorgesetzt – diese hat jedoch nichts mit der Realität im Land zu tun hat. Arbeitslager, Hungersnot und absolute Kontrolle und Unterdrückung des Regimes stehen an der Tagesordnung. Auch nach der großen Hungersnot der 90er, die auf Kim Il Sung’s Tod 1994 folgte und geschätzten 3 Millionen Nordkoreanern das Leben kostete (12% der Bevölkerung), hat sich im Land nicht viel gebessert – im Gegenteil. Die Wirtschaft steht still, die Regierung versucht mit verzweifelten Propagandakampagnen die Era Kim Il Sung’s aufrechtzuerhalten und unterdrückt ihre Einwohner mehr als je zuvor.
Mehr und mehr Nordkoreaner realisieren langsam aber sicher, dass das Regime ein Schwindel ist, spielen aber weiterhin nach den Regeln. Rebelliert man gegen das Regime hat das nicht nur schlimme Auswirkungen auf sein eigenes Leben, sondern auch auf das der restlichen Familienmitglieder. Aufstand in Nordkorea selbst kommt also nicht in Frage – der einzige Ausweg ist die Flucht über die nördliche Grenze nach China. Von dort aus fliehen die meisten weiter in die Mongolei, lassen sich dort festnehmen und werden anschließend automatisch nach Südkorea weitergeleitet, wo sie nach dortigem Gesetz aufgenommen werden müssen. Ein einmonatliches “Aufnahmeprogramm” soll den Flüchtlingen helfen, sich besser an die “westliche” Welt gewöhnen zu können. Immerhin ist das eine neue Welt für Nordkoreaner – die meisten von ihnen haben noch nie in ihrem Leben ein Telefon benutzt, wissen nicht was das Internet ist und finden sich in einer nie schlafenden Millionenmetropole wie Seoul nur sehr schwer zurecht.
Diese Flüchtlinge sind die einzigen Menschen die uns schildern können, wie es in Nordkorea wirklich aussieht. Das neueste Buch “Nothing to Envy” von Barbara Demick gibt einen unglaublichen Eindruck in das Leben von sechs Nordkoreanern, die nach Südkorea geflohen sind um dort ein neues Leben zu beginnen. Im hektischen, nie schlafenden Seoul erzählen sie von ihrem Alltagsleben abseits der breiten Boulevards von Pjöngjang, mitten im wahren Nordkorea – wo es nur einmal pro Woche fließendes Wasser und Strom gibt; wo das Essen so rar ist, dass Menschen der Reihe nach wegen Unterernährung sterben; wo man eine Genehmigung braucht, um in das nächste Dorf zu fahren; wo jeder jeden ausspioniert und auflaufen lässt, nur um dann selbst besser dazustehen und bei den Offizieren Bonuspunkte zu sammeln; wo die Angst regiert und niemand einander trauen kann; wo ein durchschnittlicher Monatslohn bei 40 Dollar liegt, Löhne aber schon seit 1994 nicht mehr ausbezahlt wurden…
… und wo Kim Jeong Il im Schnitt jährlich schlappe 8000 Dollar für seine Whisky Sammlung liegen lässt.
Ich könnte stundenlang darüber schreiben und reden und diskutieren und nachdenken. Wer sich also dafür interessiert – schaut euch die folgende Sammlung an Büchern und Filmen durch. Ansonsten meldet euch bei mir – ich freue mich auf jeden Austausch.
Bücher:
Nothing to Envy (Barbara Demick): Sechst Flüchtlinge erzählen über ihr Alltagsleben in Nordkorea, über ihre Flucht und ihre jetzige Sicht auf ihr Heimatland.
Pyongjang – a journey to North Korea (Guy Delisle): Komikband im Stil von “Persepolis”
Under the Loving Care of the Fatherly Leader (Bradley K. Martin): Ein Buch das sich auf die Jahre nach dem Koreakrieg spezialisiert und versucht zusammenzufassen, wie die Juche Idee und der Kult um Kim Il Sung entstanden ist.
The Aquariums of Pyongyang: Ten Years in the North Korean Gulag (Kang Chol-Hwang): Hwang erzählt die Geschichte seiner Familie, die in den 1960er Jahren von Japan nach Nordkorea zurückkehrte und in den ersten Jahren ein relativ gutes Leben führen konnte. Aufgrund politischer Verfolgungen verbrachte er 10 Jahre in einem Arbeitslager, welche in diesem Buch beschrieben werden.
Filme:
“A State of Mind”
Welcome to North Korea
Zuhause wartet der Tod
National Geographic “Inside North Korea”
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Ulrich Seidl richtet seine Kamera auf das, was man nicht unbedingt sehen will, aber so zwingend, dass man nicht wegschauen kann. Danke Herr Seidl für dieses Meisterwerk.
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Aus aktuellem Anlass… exzellenter Film von Bahman Ghobadi:
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One of the best movies I’ve seen in a long time.
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I love the dry humor of Wes Anderson films.
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“If you didn’t cry watching this, you’re dead inside.” (David Bowie)
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I wish I had ideas like this one. Impressive. www.kids-with-cameras.org